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RZL FIBU Export

Belege scannen und für RZL FIBU exportieren

BelegScan liest Rechnungen und Kassenbons aus und erstellt daraus eine Importdatei für RZL FIBU, im Standard- oder im Steuerberater-Format, wahlweise als CSV-Datei oder als ZIP mit zugeordneten Belegbildern.

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RZL-Importformat (CSV)Steuerberater-Formatmit Belegbildern (ZIP)Windows-1252USt 10 / 13 / 20 %

Was im RZL-Export steht

RZL FIBU erwartet beim Import eine genau definierte Satzstruktur. BelegScan schreibt die ausgelesenen Belegdaten in dieses Format, eine Zeile je Buchung. Die Datei ist Semikolon-getrennt und in Windows-1252 kodiert, damit Umlaute in Lieferantennamen in RZL korrekt ankommen.

FeldInhalt aus BelegScan
Konto / GegenkontoAufwandskonto nach individuellem Kontenplan oder Standardzuordnung, Kreditorenkonto als Gegenkonto
BelegdatumRechnungsdatum vom Beleg, Format TTMMJJJJ
Soll- bzw. HabenbetragBruttobetrag (Standardformat) bzw. Brutto- und Nettobetrag auf zwei Zeilen (Steuerberater-Format), Gutschriften im Haben
Steuerbetrag, USt-Satz, USt-CodeVorsteuer mit erkanntem Steuersatz, Land Österreich
Kostenstellesofern beim Mandanten oder Beleg hinterlegt
Belegkreis / BelegnummerER / Rechnungsnummer vom Beleg
BuchungstextName des Lieferanten
Zahlungs- und Skontofrist, Skontosofern auf der Rechnung erkannt
BelegpfadPfad zum Belegbild (nur ZIP-Variante)

Kontenzuordnung

Haben Sie in den Mandanten-Einstellungen eigene Aufwandskonten je Kategorie hinterlegt, verwendet der RZL-Export genau diese. Ohne eigene Zuordnung gilt die folgende Standardzuordnung auf den österreichischen Kontenrahmen.

Kategorie in BelegScanKonto im RZL-Export (Standardzuordnung)
Reisekosten, Treibstoff, Reparaturen7200
Fortbildung, Fachliteratur7300
Miete7400
Betriebskosten, Energie7410
Telefon, Internet7500
Bewirtung7600
Versicherungen7620
Rechts- und Steuerberatung, sonstige Beratung7680
Werbung7710
Büromaterial, Software, Porto, Sonstiges7800

Das Kreditorenkonto (Gegenkonto) kommt in dieser Reihenfolge zustande: manuell zugeordnetes Konto der Buchungszeile, sonst der passende Kreditoren-Stammsatz, sonst das Kreditorenkonto aus den Mandanten-Einstellungen, sonst 33000.

Vom Beleg zur RZL-Datei

1

Belege erfassen

Mandant oder Kanzlei lädt Rechnungen und Kassenbons hoch, als Foto oder PDF.

2

Prüfen

Lieferant, Datum, Betrag und Steuersatz kontrollieren, Kategorie bestätigen.

3

Export wählen

„RZL FIBU (.csv)“, „RZL FIBU Steuerberater-Format (.csv)“ oder „RZL FIBU mit Belegbildern (.zip)“, Zeitraum auswählen. Auf Wunsch nur Belege, die noch nicht exportiert wurden.

4

In RZL importieren

CSV-Datei in RZL FIBU importieren. Beim ZIP vorher entpacken, die Anleitung liegt im Archiv bei. Exportierte Belege sind in BelegScan danach gesperrt.

Unser Tipp: Den ersten Import mit wenigen Belegen in einem Testmandanten machen und das Ergebnis mit Ihrer gewohnten Buchungslogik vergleichen.

Arbeitet Ihre Kanzlei mit BMD? Zum BMD-NTCS-Export · Übersicht für Steuerberater

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Häufige Fragen zum RZL-FIBU-Export

In welchem Format kommt der Export?

Als CSV-Datei im RZL-Importformat mit 40 Feldern je Zeile, getrennt durch Semikolon und in Windows-1252 kodiert. Die Variante mit Belegbildern ist ein ZIP-Archiv mit der CSV-Datei, den Bildern und einer kurzen Importanleitung.

Was ist der Unterschied zwischen Standard- und Steuerberater-Format?

Im Standardformat steht jeder Beleg in einer Zeile, mit Gegenkonto. Im Steuerberater-Format stehen zwei Zeilen je Beleg: eine Kreditor-Zeile mit dem Bruttobetrag und eine Aufwandszeile mit Netto und Vorsteuer, so wie es viele Kanzleien beim Import in RZL bevorzugen. Beide Varianten stehen jedem Konto zur Verfügung.

Wie werden die Belegbilder den Buchungen zugeordnet?

Im ZIP-Export steht bei jeder Buchung der Pfad zum passenden Belegbild im Feld Belegpfad. Jedes Bild bekommt einen eindeutigen Dateinamen, damit sich zwei Belege mit gleichem Originalnamen nicht überschreiben.

Welche Konten werden verwendet?

Zuerst der individuelle Kontenplan des Mandanten, sofern in den Einstellungen ein Aufwandskonto für die jeweilige Kategorie hinterlegt ist. Fehlt ein Eintrag, greift eine Standardzuordnung auf den österreichischen Kontenrahmen, zum Beispiel 7600 für Bewirtung oder 7710 für Werbung. Beim Gegenkonto gilt dieselbe Reihenfolge: manuell zugeordnetes Kreditorenkonto, dann der hinterlegte Kreditoren-Stammsatz, dann das Kreditorenkonto aus den Mandanten-Einstellungen, sonst 33000.

Werden Kostenstellen übergeben?

Ja, sofern beim Beleg oder beim Mandanten eine Kostenstelle hinterlegt ist, steht sie im entsprechenden Feld der Exportzeile. Ist keine hinterlegt, bleibt das Feld leer.

Brauche ich einen Kanzleizugang?

Als Mandant können Sie den RZL-Export selbst erstellen und weitergeben. Als Kanzlei exportieren Sie über den kostenlosen Kanzleizugang, auch für mehrere Mandanten gleichzeitig.