Rechnung fotografieren, hochladen, fertig. BelegScan liest die Daten aus und bereitet sie so auf, dass Ihre Steuerberatung damit weiterarbeiten kann. Ohne Buchhaltungswissen und ab 9 € im Monat.
Kein neues Buchhaltungsprogramm, nur ein anderer Umgang mit Belegen.
Foto oder PDF hochladen, einzeln oder bis zu 25 Dateien auf einmal. Rechnungen, Kassenbons und Gutschriften.
Lieferant, Datum, Rechnungsnummer, Netto- und Bruttobetrag und der Steuersatz. BelegScan schlägt außerdem eine Kategorie vor.
Stimmen Betrag und Datum? Bei Lieferanten, die Sie schon einmal zugeordnet haben, etwa BILLA, SPAR oder OMV, passt die Kategorie in der Regel bereits.
Datei im Format Ihrer Kanzlei exportieren oder die Kanzlei holt sich die Daten über ihren eigenen Zugang.
In einem Gasthaus oder Café fallen jeden Tag Belege an: Lieferscheine und Rechnungen vom Großhandel, der Bon von der schnellen Besorgung im Supermarkt, die Rechnung vom Getränkelieferanten. Wer das bis zum Monatsende liegen lässt, sitzt dann vor einem Stapel, von dem die Hälfte schon verblasst ist.
Praktikabler ist ein fixer Moment am Tag, zum Beispiel nach dem Abrechnen: Belege nebeneinander legen, mit dem Handy fotografieren, als Stapel hochladen. Das Auslesen läuft im Hintergrund. Weil BelegScan sich Lieferanten und ihre Kategorien merkt, wird die Kontrolle mit der Zeit kürzer. Am Monatsende exportieren Sie die Datei für Ihre Steuerberatung.
Wichtig zu wissen: BelegScan verarbeitet Eingangsbelege. Die Kassendaten Ihrer Registrierkasse ersetzt es nicht.
Die Tarife unterscheiden sich vor allem in der Zahl der Belege pro Monat. Alle Exportformate sind überall dabei.
Vor jedem Tarif steht die Testphase: 14 Tage, 50 Belege, keine Kreditkarte. Monatlich kündbar.
Die Testphase endet von selbst. Ein Abo schließen Sie nur ab, wenn Sie weitermachen wollen.
Jetzt gratis testenNein. Sie laden Belege hoch und prüfen, ob Betrag und Datum stimmen. Welche Konten verwendet werden und wie gebucht wird, erledigt Ihre Steuerberatung wie bisher.
Nein. Ein Foto mit dem Smartphone reicht, PDF-Rechnungen aus dem E-Mail-Postfach laden Sie direkt hoch. Wichtig ist nur, dass der Beleg ganz im Bild und gut beleuchtet ist.
Sie exportieren die Datei im Format Ihrer Kanzlei, zum Beispiel für RZL FIBU oder BMD NTCS, und schicken sie weiter. Nutzt Ihre Kanzlei den kostenlosen BelegScan-Kanzleizugang, holt sie sich die Daten dort selbst ab. Alternativ gibt es einen befristeten Zugangslink, über den sie Buchungen und geprüfte Belege sieht und als DATEV- oder Excel-Datei herunterlädt.
Ja, mit einer Einschränkung: Thermopapier verblasst. Je früher Sie den Bon fotografieren, desto zuverlässiger ist die Erkennung. Bei kaum noch lesbaren Bons müssen Sie eventuell von Hand nachhelfen.
Nichts, solange Sie keinen Tarif wählen. Die Testphase läuft 14 Tage mit 50 Belegen und endet von selbst. Ein Abo schließen Sie aktiv ab, monatlich kündbar.
BelegScan zeigt Ihnen rechtzeitig an, wie viele Belege im Monat noch frei sind. Ist das Kontingent aufgebraucht, wechseln Sie in den nächsthöheren Tarif.
Ja. Auch ohne Umsatzsteuer müssen Sie Ihre Eingangsrechnungen sieben Jahre aufbewahren und für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung nachweisen können. Was die 55.000-Euro-Grenze genau bedeutet, steht auf der Seite für Kleinunternehmer.