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Für Unternehmen, Buchhalter und Steuerberater in Österreich

Der Beleg geht rein, die Buchungszeile kommt raus.

Rechnung fotografieren oder als PDF hochladen: BelegScan liest Lieferant, Datum, Beträge und Steuersatz aus. Die geprüften Daten gehen als fertige Datei an Ihre Steuerberatung, im Format von RZL FIBU, BMD NTCS, DATEV oder als Excel-Liste.

14 Tage gratis · 50 Belege · keine Kreditkarte · kein automatisches Abo
Rechnung
Hofer KG
Rechnungsnr. RE-99213 · 15.09.2026
Netto70,42 €
USt 20 %14,08 €
Brutto84,50 €
Erkannt
LieferantHofer KG
Steuersatz20 %
KategorieWareneinkauf
FormatRZL FIBU
RZL-FIBU.txt
7600;33000;15092026;84,50;20;

DSGVO-konform

AVV direkt im System abschließbar

Server in Deutschland

Ihre Belege verlassen die EU nicht

Österreichische USt-Sätze

10 %, 13 % und 20 % automatisch erkannt

Für Österreich entwickelt

RZL, BMD und DATEV aus einer Hand

Rechnungen scannen statt abtippen

Wer Rechnungen händisch in eine Liste oder ins Buchhaltungsprogramm überträgt, braucht pro Beleg ein paar Minuten. Bei Kassenbons oft länger, weil das Thermopapier nach einigen Wochen kaum noch lesbar ist. Bei 80 Belegen im Monat kommt da schnell ein halber Arbeitstag zusammen, der mit dem eigentlichen Geschäft nichts zu tun hat.

BelegScan übernimmt genau diesen Teil. Sie laden die Rechnung als PDF oder Foto hoch, die Texterkennung liest den Beleg, und eine KI ordnet die gefundenen Angaben den richtigen Feldern zu. Sie kontrollieren das Ergebnis, korrigieren bei Bedarf und exportieren. Ein Buchhaltungsprogramm ersetzt das nicht: BelegScan ist der Schritt vom Beleg zur sauberen Buchungsdatei, gebucht wird weiterhin dort, wo Sie oder Ihre Kanzlei heute schon buchen.

Liest österreichische Belege

Lieferant, Rechnungsnummer, Datum, Netto- und Bruttobetrag sowie die Steuersätze 10, 13 und 20 Prozent. Aus PDF, JPG oder PNG, auch bei mehrseitigen PDF-Rechnungen.

Exportiert für RZL, BMD und DATEV

RZL FIBU als CSV oder mit Belegbildern, BMD NTCS als Buchungsstapel oder Paket mit Personenkonten, dazu DATEV, ADDISON, Excel und CSV. Kein Aufpreis für einzelne Formate.

Mehrere Belege auf einmal

Bis zu 25 Dateien pro Upload. Die Verarbeitung läuft im Hintergrund weiter, während Sie schon den nächsten Stapel hochladen. Doppelt hochgeladene Belege werden erkannt.

Merkt sich Ihre Lieferanten

Haben Sie einen Lieferanten einmal einer Kategorie zugeordnet, schlägt BelegScan beim nächsten Beleg dieselbe Kategorie vor. Mit jedem Monat wird weniger nachgebessert.

Arbeitet mit der Kanzlei zusammen

Steuerberater bekommen einen kostenlosen Kanzleizugang mit Übersicht über alle Mandanten. Wer das nicht möchte, erhält einen befristeten Zugangslink ohne Registrierung.

Nach dem Export gesperrt

Exportierte Belege werden gesperrt, damit sich an bereits übergebenen Daten nichts mehr unbemerkt ändert. Änderungen am Beleg werden protokolliert.

Ein Export für jedes Programm

Format wechseln und sehen, wie der Export für Ihre Software aussieht. Alle vier Formate sind in jedem Tarif enthalten.

Konto;Gegenkonto;Belegdatum;Betrag;USt%;Kost;Belegnr
7600;33000;15092026;84,50;20;;ER-2026-0143

RZL FIBU

CSV-Datei im RZL-Importformat mit 40 Feldern, Semikolon-getrennt und in Windows-1252 kodiert. Im Standard- und im Steuerberater-Format verfügbar, wahlweise mit Belegbildern als ZIP.

Gekürztes Beispiel. Details: RZL-FIBU-Export

Beleg;Datum;Konto;Gegenkonto;Betrag;USt-Schl.;Kost
ER-0143;15.09.2026;7600;33000;84,50;20;

BMD NTCS

Buchungsstapel zum Import in BMD NTCS, wahlweise als Paket mit Personenkonten und zugeordneten Belegbildern. Kostenstellen werden in der Spalte „kost" mitgegeben, sofern hinterlegt.

Gekürztes Beispiel. Details: BMD-NTCS-Export

Umsatz;Soll/Haben;Konto;Gegenkonto;Belegdatum;Belegfeld1
84,50;S;7600;33000;1509;ER-0143

DATEV EXTF

Export im DATEV-EXTF-Format für Kanzleien, die mit DATEV oder ADDISON arbeiten. Enthält Konto, Gegenkonto, Belegdatum, Betrag und Belegfeld.

Vereinfachtes Beispiel zur Veranschaulichung.

Lieferant;Rechnungsnr;Datum;Netto;USt%;Steuer;Brutto
Hofer KG;RE-99213;15.09.2026;70,42;20;14,08;84,50

Excel / CSV

Eine Zeile je Beleg mit allen ausgelesenen Feldern, offen für die eigene Weiterverarbeitung oder für Programme ohne eigenes Importformat.

Gekürztes Beispiel.

So läuft es ab

Vier Schritte vom Beleg zur fertigen Buchungsdatei.

01

Hochladen

PDF-Rechnung oder Foto vom Kassenbon hochladen, einzeln oder bis zu 25 Dateien auf einmal.

02

Auslesen lassen

BelegScan erkennt Lieferant, Datum, Rechnungsnummer, Beträge und Steuersatz und schlägt eine Kategorie vor.

03

Kurz prüfen

Sie sehen den Beleg neben den erkannten Daten und bessern aus, was nicht passt.

04

Exportieren

Datei im gewünschten Format herunterladen oder der Kanzlei über den Kanzleizugang bereitstellen.

25
Belege pro Upload gleichzeitig
3
Exportformate für Österreich: RZL, BMD, DATEV
10 · 13 · 20 %
erkannte USt-Sätze
7 Jahre
gesetzliche Aufbewahrungspflicht (§ 132 BAO)

Was kostet es bei Ihrer Belegmenge?

Regler bewegen und sehen, welcher Tarif passt.

201.500
Passender Tarif
Starter · 9 €/Monat
inkl. aller Exportformate
Kosten pro Beleg
0,09 €
bei der eingestellten Belegmenge

Die ersten 50 Rechnungen sind gratis — ohne Kreditkarte.

Volumen testen

Für wen BelegScan gedacht ist

Ein Einzelunternehmer braucht etwas anderes als eine Kanzlei mit vierzig Mandanten. Deshalb gibt es für jede Gruppe eine eigene Seite mit den passenden Details.

Preise

Die Tarife unterscheiden sich in der Zahl der Belege pro Monat. Alle Exportformate sind in jedem Tarif enthalten.

Testphase

0 €
14 Tage
  • 50 Belege
  • Alle Exportformate
  • Keine Kreditkarte nötig
Kostenlos starten

Starter

9 €
pro Monat
  • 100 Belege pro Monat
  • Alle Exportformate inkl. RZL, BMD, DATEV
  • E-Mail-Support
Testphase starten

Enterprise

49 €
pro Monat
  • 3.500 Belege pro Monat
  • Alles aus Professional
  • Bevorzugter Support
Testphase starten

Zwei Regeln, die in Österreich oft unterschätzt werden

Belege sieben Jahre aufbewahren

Nach § 132 der Bundesabgabenordnung (BAO) sind Bücher, Aufzeichnungen und Belege sieben Jahre aufzubewahren. Die Frist beginnt mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem der Beleg entstanden ist. Eine Rechnung vom März 2026 muss also bis Ende 2033 greifbar sein. Für Unterlagen zu Grundstücken gelten längere Fristen. Elektronisch aufbewahren ist erlaubt, wenn der Beleg während der ganzen Frist vollständig und inhaltsgleich wiedergegeben werden kann.

BelegScan speichert das Belegbild neben den ausgelesenen Daten und sperrt Belege nach dem Export. Unser Rat aus der Praxis: Laden Sie die Exporte mit Belegbildern (ZIP) regelmäßig herunter und legen Sie sie zusätzlich in Ihrer eigenen Ablage oder bei Ihrer Kanzlei ab. Dann sind Sie für eine Prüfung nicht von einem einzelnen System abhängig.

Kleinunternehmergrenze: 55.000 Euro brutto

Seit 1. Jänner 2025 gilt: Wer im laufenden und im vorangegangenen Kalenderjahr nicht mehr als 55.000 Euro Umsatz macht, kann die Kleinunternehmerregelung nutzen und stellt Rechnungen ohne Umsatzsteuer aus. Die Grenze ist eine Bruttogrenze. Wird sie im laufenden Jahr um höchstens zehn Prozent überschritten, bleibt die Befreiung für dieses Jahr erhalten, im Folgejahr aber nicht mehr. An der Aufbewahrungspflicht ändert die Regelung nichts. Mehr dazu auf der Seite für Kleinunternehmer.

Stand: September 2026. Allgemeine Information, keine Steuerberatung. Quellen: Unternehmensserviceportal (usp.gv.at), § 132 BAO.

Probieren Sie es mit Ihren eigenen Belegen.

14 Tage, 50 Belege, keine Kreditkarte. Die Testphase endet von selbst, ein Abo schließen Sie nur ab, wenn Sie es wollen.

Häufige Fragen

Ersetzt BelegScan meine Buchhaltungssoftware?

Nein. BelegScan liest Belege aus und bereitet die Daten auf. Gebucht wird weiterhin in RZL, BMD, DATEV oder dem Programm Ihrer Steuerberatung. BelegScan übernimmt nur den Schritt davor, also das Erfassen und Abtippen.

Welche Exportformate gibt es für Österreich?

RZL FIBU als CSV-Datei oder mit Belegbildern als ZIP, BMD NTCS als Buchungsstapel oder als Paket mit Personenkonten und Belegbildern, dazu DATEV, ADDISON, Excel und CSV. Alle Formate sind in jedem Tarif enthalten.

Werden die österreichischen Steuersätze erkannt?

Ja, 10, 13 und 20 Prozent werden erkannt und als Steuersatz beim Beleg hinterlegt. Bei schlecht lesbaren Kassenbons, etwa stark verblasstem Thermopapier, kann eine Korrektur von Hand nötig sein. Deshalb prüfen Sie jeden Beleg kurz, bevor er exportiert wird.

Was kostet BelegScan?

Die Testphase dauert 14 Tage und umfasst 50 Belege. Danach kostet Starter 9 € im Monat (100 Belege), Professional 19 € (1.000 Belege) und Enterprise 49 € (3.500 Belege). Für Buchhalter gibt es eine Flatrate mit 5.000 Belegen für 69 €, der Kanzleizugang für Steuerberater ist kostenlos. Nach der Testphase läuft kein Abo automatisch an.

Wie kommen die Daten zu meiner Steuerberatung?

Es gibt drei Wege. Sie exportieren die Datei selbst und schicken sie weiter. Oder Ihre Kanzlei nutzt einen eigenen, kostenlosen BelegScan-Kanzleizugang und holt sich die Daten dort ab. Oder Sie schicken einen befristeten Zugangslink, über den die Kanzlei ohne Registrierung Buchungen und geprüfte Belege ansieht und als DATEV- oder Excel-Datei herunterlädt.

Gilt die Aufbewahrungspflicht auch für gescannte Belege?

Die Pflicht gilt für alle Belege, egal ob auf Papier oder digital. Die Bundesabgabenordnung erlaubt die elektronische Aufbewahrung, solange der Beleg während der gesamten Frist vollständig und inhaltsgleich wiedergegeben werden kann. Ob Sie Papierbelege nach dem Scannen entsorgen, besprechen Sie am besten mit Ihrer Steuerberatung.

Was ist ein Rechnungsscanner eigentlich?

Ein Programm, das Rechnungen per Texterkennung (OCR) liest und die wichtigen Angaben selbst herausholt: Lieferant, Datum, Rechnungsnummer, Beträge, Steuersatz. Man spricht auch von Belegerkennung oder Datenextraktion. Einen eigenen Scanner brauchen Sie dafür nicht, ein Handyfoto oder die PDF-Rechnung reicht.

Wo werden meine Daten gespeichert?

BelegScan wird auf Servern in Deutschland betrieben. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO schließen Sie direkt in der Anwendung ab. Details stehen in der Datenschutzerklärung.