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BMD NTCS Export

Belege scannen und für BMD NTCS exportieren

BMD NTCS bucht, liest aber keine Papierbelege. BelegScan übernimmt das Erfassen: Rechnungen und Kassenbons werden ausgelesen und als Buchungsstapel für den BMD-Import aufbereitet, auf Wunsch mit Personenkonten und Belegbildern.

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Buchungsstapel (CSV)Paket mit PersonenkontenBelegbilderImport-Anleitung

Wofür man einen BMD-Scanner braucht

BMD NTCS ist in vielen österreichischen Kanzleien und Betrieben das Buchhaltungsprogramm. Belege müssen dort aber erst einmal hineinkommen: klassisch durch Abtippen, bei größeren Mengen durch eine vorgeschaltete Erfassung. BelegScan ist so eine Erfassung. Es liest Lieferant, Datum, Rechnungsnummer, Beträge und Steuersatz aus und schreibt daraus eine Datei, die BelegScan für den Import in BMD vorbereitet.

Die Datei ist Tabulator-getrennt, die Feldnamen stehen in der Kopfzeile. Dadurch gibt es keine Probleme mit Semikolons in Firmennamen, und BMD ordnet die Spalten über den Namen zu, nicht über ihre Position.

BMD NTCS (.csv)BMD NTCS Paket (.zip)
Buchungenjaja
Personenkonten (Lieferanten)neinja, mit Name, UID und Adresse, soweit in BelegScan hinterlegt
Belegbilderneinja, mit Dateinamen in der Spalte „belegdatei“
Importanleitungneinja, als Textdatei im Paket
TrennzeichenTabulator, Feldnamen in der ersten Zeile

Was im Buchungsstapel steht

Beleg- und Buchungsdatum

Belegdatum vom Beleg, Buchungsdatum ist der Monatsletzte des Belegmonats.

Beträge und Steuer

Nettobetrag, Steuersatz und Vorsteuerbetrag. Gutschriften werden mit umgekehrtem Buchungscode übergeben.

Belegnummern

Interne Belegnummer sowie die Rechnungsnummer des Lieferanten als externe Belegnummer.

Buchungssymbol und Text

ER für Eingangsrechnungen, GS für Gutschriften, der Lieferantenname als Buchungstext.

Kostenstelle

Spalte „kost“, sofern beim Mandanten oder Beleg eine Kostenstelle hinterlegt ist.

Konto und Gegenkonto kommen aus dem individuellen Kontenplan des Mandanten, ersatzweise aus einer Standardzuordnung. Prüfen Sie die Kontierung trotzdem vor dem Verbuchen, am einfachsten durch Import in die Vorerfassung.

Import des BMD-Pakets

1

Paket exportieren

In BelegScan „BMD NTCS Paket mit Belegbildern (.zip)“ und den Zeitraum wählen.

2

Entpacken

Das ZIP enthält personenkonten.csv, buchungen.csv, die Belegbilder und BMD_IMPORT.txt, alles auf einer Ebene.

3

Personenkonten importieren

FIBU > Stammdaten > Konten > Import PK Variabel. Unbedingt vor den Buchungen.

4

Buchungen importieren

Extras > Import Buchungen, am besten in die Vorerfassung. Im Import-Modell die Spalte „belegdatei“ als Dokumentpfad zuordnen.

Unser Tipp: Das Import-Modell einmal mit einem Testmandanten und wenigen Belegen einrichten, danach läuft jeder weitere Monat gleich.

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Häufige Fragen zum BMD-NTCS-Export

Ist BelegScan ein BMD-Scanner?

BelegScan ist kein Zusatzmodul von BMD, sondern eine eigenständige Anwendung, die Belege ausliest und eine Importdatei für BMD NTCS erstellt. Gebucht wird weiterhin in BMD.

Welche Varianten gibt es?

Den BMD-NTCS-Buchungsstapel als CSV-Datei und das BMD-Paket als ZIP mit Personenkonten, Buchungen, Belegbildern und einer Importanleitung.

In welcher Reihenfolge importiere ich das Paket?

Zuerst die Personenkonten über FIBU > Stammdaten > Konten > Import PK Variabel, danach die Buchungen über Extras > Import Buchungen. Wir empfehlen, die Buchungen in die Vorerfassung zu importieren. So laufen keine Buchungen auf Lieferanten, die in BMD noch nicht angelegt sind.

Muss ich in BMD etwas einrichten?

Ja, einmalig ein Import-Modell, das die Spalten der Datei den BMD-Feldern zuordnet. Die Spaltennamen stehen in der ersten Zeile, die Reihenfolge spielt für BMD keine Rolle. Beim Paket ordnen Sie zusätzlich die Spalte „belegdatei“ als Dokumentpfad zu.

Werden Kostenstellen übergeben?

Ja, in der Spalte „kost“, sofern beim Mandanten oder Beleg eine Kostenstelle hinterlegt ist. Ist keine hinterlegt, bleibt die Spalte leer.

Welche Konten werden verwendet?

Zuerst der individuelle Kontenplan des Mandanten, sofern für die Kategorie ein Aufwandskonto hinterlegt ist, sonst eine Standardzuordnung auf den österreichischen Kontenrahmen. Das Kreditorenkonto kommt aus dem Kreditoren-Stammsatz oder den Mandanten-Einstellungen, ersatzweise wird 300000 verwendet.